Gäste aus Kenia freuen sich über Unterstützung

Laute strahlende Gesichter: Unsere afrikanischen Gäste Eunice und Anthea Agengo freuen sich über die Hilfe aus unserer Schule. Hier mit Schulleiterin Birgit Bürk und SMV-Lehrer Matthias Koczor.

„Barrack Obama zu Gast an der Kaufmännische Schule Waiblingen“ hätte sich als Schlagzeile natürlich besser gemacht. Aber unserem afrikanischen Patenkind Barrack Obama Ojwang mit dem fast identischen Namen des früheren amerikanischen Präsidenten, das von unserer SMV unterstützt wird, war es dann doch nicht vergönnt, die Reise nach Deutschland anzutreten. Stattdessen besuchte Eunice Agengo, die Leiterin des Kinderheims Nazareth in Kenia, und ihre Tochter Anthea die Waiblinger Schule, um sich für die langjährige Unterstützung zu bedanken und aus dem Alltag der Kinder zu berichten. Schulleiterin Birgit Bürk und Vertreter der SMV nahmen die Delegation in Empfang.   

Frau Agengo und ihre Tochter „fesselten das Publikum mit ihren eindrücklichen Schilderungen“, erzählt SMV-Lehrer Nikolas Hein. Anthea sei es eindrucksvoll gelungen, die Lebensbedingungen der Menschen in Kenia durch lebendige Schilderungen und bewegende Bilder greifbar zu machen. Im Anschluss nutzten viele Schülerinnen, Schüler und auch Lehrkräfte die Gelegenheit, persönliche Fragen an die beiden Gäste zu richten, die seit einigen Wochen im Namen ihrer Organisation durch verschiedene deutsche Städte touren, und mehr über ihr Leben und Engagement zu erfahren.

Schulleiterin Birgit Bürk versicherte, dass die Unterstützung für das Projekt, das bereits seit über zehn Jahren läuft, auch weiterhin langfristig angelegt sei. Das monatliche Schulgeld für die zwei SMV-Patenkinder Barrack Obama Ojwang und Nicholas Ouma Oraro werden aus Mitteln der SMV bezahlt. Die weitere Unterstützung bekräftigte die Schulleiterin symbolisch mit der Übergabe eines Spendenschecks in Höhe von 250 Euro.

Text: Hein/Hagmann, Foto: Hein

Quelle Beitragsbild


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