Zangensteine, Nonnenkirchle und Kräutergärtle

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Der Geschichte-Kurs 11.1 erkundete das mittelalterliche Waiblingen: Die Tour begann am Beinsteiner Tor, dann ging es entlang des Wehrgangs zum Schlosskeller. Im Nonnenkirchle erfuhren die Schüler wie die Löcher in die Michaelskirche kamen. Es gab keine Kräne im heutigen Sinne, deshalb behalf man sich mit Zangen, die den Stein umschlossen und so in die Höhe transportiert wurden. Die Stadtführerin Frau Mayer erklärte im Kräutergärtle, wie die mittelalterlichen Waiblinger ohne Antibiotikum zu überleben versuchten: Holunder ist zum Beispiel leicht fiebersenkend. Den Abschluss bildete der Marktplatz. Passend, denn das Marktrecht war schließlich charakteristisch für eine mittelalterliche Stadt. (Nadine Wörner)

 

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