Vorsicht vor den Fängen der Loverboys

zwangsprostitution

Referentinnen von „Kainos“ erläutern unseren Büromanagementschülern die Gefahren durch sogenannte „Loverboys“.

 

Religionslehrer Michael Dorn veranstaltete in seinem Unterricht ein Projekt zu den Themen „Zwangsprostitution und Menschenhandel“. Die Büromanagement-Klassen W1BM1V und W2BM1V erhielten während einer Doppelstunde die Gelegenheit, von vier Referentinnen der Hilfsorganisation „Kainos“, die sich gegen Zwangsprostitution und gegen Menschenhandel einsetzt, Informationen aus erster Hand zu bekommen.

In einer Fallstudie wurden die Berufsschüler mit einer Geschichte konfrontiert, in welcher ein noch minderjähriges Mädchen in die Fänge eines Loverboys geriet, der ihre Unerfahrenheit und Gutgläubigkeit ausnutzte und sie nach und nach in die Prostitution trieb.

Die vier Referentinnen leisteten für alle Schülerinnen einen guten Beitrag zur Prävention. Außerdem wurden die Schüler sensibilisiert, dass käuflicher Sex nichts mit Liebe oder Wellness zu tun hat, die betroffenen Frauen zu einer Art Ware degradiert und daher von verantwortungsbewussten Menschen strikt abzulehnen seien, wie Religionslehrer Michael Dorn ausführt.

Ferner gab es in dem Projekt eine Sequenz zu dem Thema „Merkmale für eine gute bzw. eine schlechte Beziehung“. Dieses Thema war für alle Beteiligten wertvoll.

(do/hg)

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