Sangría, Speckdatteln und scharfe Mandeln

 

Sangría, Speckdatteln und scharfe Mandeln

 

 tapasessen im spanischunterricht

     Die Spanischanfänger kochten nach deutschem Rezept, suchten dann ihre Hauptzutat im Wörterbuch und lernten schließlich einen kleinen Dialog auf einer „Tapas-Party“ zu formulieren.

 

 

Anfang des Jahres ließ sich die Eingangsklasse 1 des Wirtschaftsgymnasiums spanische Häppchen auf der Zunge zergehen: Die Spanischschüler kochten zu Hause Tapas.

Spätestens seit Jamie Oliver und Tim Mälzer ist Kochen unter Jugendlichen angesagt und alle wollten ausdrücklich selbst den Kochlöffel schwingen. Niemand zog den Joker, nur für die Getränke verantwortlich zu sein.

Es gab verschiedene Schwierigkeitsstufen. „Pikante Mandeln“ oder „Brot mit Tomate und Knoblauch“ war eher etwas für die Anfänger in der Küche. „Kroketten (in Spanien oft mit Käse und Hühnchen gefüllt)“ oder „Gefüllte Paprika“ erforderte schon etwas Mut und Können.

 

tapasessen im spanischunterricht
Lecker sieht das Tapasbuffett aus: „Que aproveche“ – Guten Appetit! Die Eingangsklasse 1 des Wirtschaftsgymnasiums ließ sich den Spanischunterricht auf der Zunge zergehen.

 

 

Knoblauch, Mandeln und Kartoffeln erkannten die WG-Schüler als wichtige Zutaten in der spanischen Küche. Aus letzterem bereiteten die Jugendlichen zum Beispiel die berühmte Tortilla zu, eine Art Omelette aus Kartoffeln und Eiern. Den Knoblauch konnten Lehrer und Schüler auch vor dem Klassenzimmer auf dem Flur riechen.

Der Sangría war natürlich nur mit einem Hauch von Alkohol zubereitet und der Sherry, mit denen die Speckmandeln abgelöscht wurden, war auch längst verdunstet bis er im Spanischunterricht ankam.

 

 


Entschuldigung, Kommentare zu diesem Artikel sind nicht möglich.

Kaufmännische Schule Waiblingen
Steinbeisstraße 4
71332 Waiblingen

Telefon: 07151/5003-100
Telefax: 07151/5003-125
E-Mail: postfach@ks-wn.de