Mit Gottes Hilfe den Drogenentzug geschafft


Mit Gottes Hilfe den Drogenentzug geschafft 

 

drogenpraevention im religionsunterricht

Heroin, Knast, erfolglose Therapien: Linh und Ronny erzählten von ihrer Drogensucht mit vielen Abstürzen – bis ihr Glaube an Gott sie rettete.  

 

 

Am 25. März gab es in unserer Kaufmännischen Schule zwei außergewöhnliche Gäste. Linh und Ronny von der WZF („Weg zur Freiheit“ ist eine Einrichtung der christlichen Drogenhilfe, wegzurfreiheit.de) kamen in den Religionsunterricht von Herrn Michael Dorn zu Besuch, um dort ihren ergreifenden Lebensbericht abzugeben.

Die Zuhörerschaft bestand aus 66 Berufsschülern (die Bürokaufleuteklasse W3KB1, die Finanzassistentenklasse 3BKWA2/1 und die Bankkaufleuteklasse 1BK2Z) sowie 4 Lehrern.

Die Vorträge von Linh und Ronny berührten die Herzen ihres Publikums zutiefst. Linh erzählte, dass er als Jugendlicher immer cool sein wollte. Als knapp 15-jähriger Gymnasiast fing er an zu rauchen. Mit 16 kam das Kiffen dazu, bis er mit 19 auf Heroin sitzen blieb. In seiner 14-jährigen Drogenzeit war Linh drei Mal im Gefängnis und hatte fünf erfolglose Therapieversuche hinter sich. Bei der WZF lernte er Gott kennen. Dies hat sein Leben total verändert. Linh ist seit vier Jahren clean. Er setzt sich im Umkreis Stuttgart vielfältig für Drogenprävention ein. Sein beeindruckendes Bekenntnis lautet: „Wen Jesus frei macht, der ist wirklich frei!“

 

 

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