13/1-Schüler entwickeln kreative Ideen beim Start-it-up

Konzentrierte Gesichter beim Workshop am Deutsch-Amerikanischen Zentrum. 

 

 

Im Rahmen des BWL-Unterrichts besuchte die Klasse 13/1 des Wirtschaftsgymnasiums den englischsprachigen Workshop Start-it up im Deutsch-Amerikanischen-Zentrum (DAZ) in Stuttgart. In einer unterhaltsamen und informativen Präsentation zeigte DAZ-Mitarbeiterin Natalia den Schülern, was man beachten muss, wenn man ein erfolgreiches Start-up Unternehmen gründen möchte. Dabei plauderte sie auch aus ihrem privaten Nähkästchen, denn sie hatte selbst versucht ein derartiges Unternehmen in den USA zu gründen. Dass die amerikanische Kultur Niederlagen und Fehlschläge eher akzeptiert als die deutsche und dass die Amerikaner eher sehen, dass man aus Fehlern immer etwas lernen kann, konnten die Schüler auf Internetseiten sehen, auf denen gescheiterte Unternehmensgründer ganz offen über ihr Scheitern berichteten, um so andere vor den selben Fehlern zu bewahren.

 

Referentin Natalia vom DAZ erklärte erst einmal das notwendige Vokabular.

 

Im zweiten Teil des Workshops ging es dann in Gruppen darum ein Pitch Deck zu entwerfen, d.h. ein bestehendes Problem aufzugreifen und dieses mit einer tollen Start-up-Idee zu lösen und diese Idee vorzustellen und auf die kritischen Fragen der „Investoren“ zu antworten. Die Schülergruppen waren dabei äußerst kreativ und entwickelten eine Pille, die nach einer durchzechten Nacht sofort den Alkoholpegel auf Null senkt, ein Haargel, das ruck zuck alle Haarprobleme beseitigt, einen Chip in Kinderschuhen, der den Kontakt zwischen Eltern und Kindern auch ohne Handy ermöglicht und schließlich eine Food-Sharing-App, in der man übriges Essen aus dem eigenen Kühlschrank an andere interessierte Menschen weiterschenken kann.

 

Text und Bilder: Sonja Weber

 

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