Erstes „Melting the ice“-Treffen der neuen Comenius-Partner (Projekt 2013-2015)

 

„Melting the ice – easing the way to European citizenship“

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So sieht das französische Gewinner-Logo für das neue Comenius-Projekt aus. Auf www.meltingtheice.com haben die spanischen Partner des Comenius-Projektes die gemeinsame Website eingerichtet. Ein Klick lohnt sich!

 

arbeit am neuen comeniusantrag
Wo funktioniert Kennenlernen besser als bei der Arbeit: Das gilt auch für das Erstellen des neuen Comenius-Antrags.

Vom 13. – 17. Januar 2013 trafen sich in der Kaufmännischen Schule Waiblingen 8 Kolleginnen und Kollegen aus 4 Ländern mit Kolleginnen und Kollegen der Kaufmännischen Schule, um den Antrag für ein neues, von der Europäischen Kommission finanziell gefördertes Comenius-Projekt fertigzustellen. Die Kollegen vom LGT Maurice Genevoix in Marignane, Frankreich, vom ISII DUCA DEGLI ABRUZZI in Padua, Italien, vom IES BENICALAP in Valencia, Spanien sowie dem Umea Internationella Gymnasium in Umea, Schweden besuchten unsere Schule um das englischsprachige Projekt „Melting the ice – easing the way to European citizenship“ zu konkretisieren. Daneben lernten die ausländischen Gäste viele Kollegen der Kaufmännischen Schule bei einem kleinen kulturellen Nebenprogramm kennen.

das neue comenius-team
Gestatten, wir kommen aus vier Ländern und bilden das neue Comenius-Team für das Projekt 2013-2015!

Dieses Projekt soll sich in den Schuljahren 2013/14 und 2014/15 mit drei Themenbereichen befassen: erstens der Verfassung eines Reiseführers für Jugendliche für die jeweiligen Partnerregionen, so dass der Besuch in den Partnerregionen erleichtert; zweitens die Erstellung einer Webquest, die es den Schülern erleichtern soll in den Partnerregionen einen Job oder einen Studiengang zu finden und sich dafür zu bewerben und drittens sollen die Schüler die kulturellen Hintergründe einiger Feste kennenlernen, die es den Schülern erleichtern würden, die kulturellen Unterschiede zu verstehen, wenn sie in der Partnerregion leben wollten.

An der Kaufmännischen Schule Waiblingen soll dieses Projekt vor allem mit der neuen Global Studies Eingangsklasse des Schuljahres 2013/14, unterstützt von anderen Kursen und Klassen, durchgeführt werden.

Comenius-Besuch in Schweden:

Umea? Europäische Kulturhauptstadt 2014? – Wir waren da!

comenius: stadtfuehrung in umea
Rotes Rathaus und rote Nasen: Anne Laila, eine echte Sami, zeigte unserer Gruppe ihre Stadt Umea.  

 

Umeå, neben Riga (Lettland) die europäische Kulturhauptstadt 2014, ist, so die „heute“-Nachrichten in ihrem Bericht über die Eröffnungsfeierlichkeiten am 2. Februar, ziemlich unbekannt. Dabei hat die Stadt in Nordschweden immerhin 120.000 Einwohner. Sechs Schülerinnen und Schüler unseres Wirtschaftsgymnasiums und zwei ihrer Lehrer hatten die Möglichkeit, diese Stadt im Rahmen ihres Comenius-Projektes zu besuchen, denn das Umeå Internationella Gymnasium (UIG) ist neben Schulen aus Padua (Italien), Valencia (Spanien) und Marignane (Frankreich) eine der fünf Partnerschulen des Projektes „Melting the Ice“.

Umeå ist von Stuttgart aus nicht ganz leicht zu erreichen – mindestens zweimal umsteigen muss man, wenn man sich per Flugzeug auf den Weg dorthin macht. Das ist auch nicht ganz billig, doch durch die finanzielle Fördeung der Comeniusprojekte durch die Europäische Kommission war es für die teilnehmenden Schüler und Lehrer umsonst.

 

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Neben dem kulturellen Programm vor der Tür standen aber auch „Arbeitstermine“, wie zum Beispiel Präsentationen, drinnen an. 

 

Nordschweden im Februar, das klingt frostig, doch passend zum Motto des Projektes lag dieses Jahr kaum Schnee und die Veranstalter hatten bei der Eröffnungsfeier, die auf dem zugefrorenen Fluss stattfand, alle Hände voll zu tun, die Zuschauer vom Eis zu halten, da es im Gegensatz zu sonst sehr dünn war. Das Thermometer zeigte meist so um die Null Grad, normalerweise hat es eher -15/-20 Grad. Schneescooterfahrten, die die Schüler mit ihren Gastfamilien unternehmen wollten, fielen daher ins Wasser. Dennoch konnte man in der Stadt eine Riesenrutschbahn aus Schnee befahren und zahlreiche Eisskulpturen bewundern.

Die Kultur der Samen, die ein wesentlicher Bestandteil des offiziellen Programms der Kulturhauptstadt 2014 ist, konnten die Schüler in einem Vortrag und beim Besuch des Freilichtmuseums Gammlia näherkennenlernen. Viel anschaulicher aber war das, was Sami Schüler, die das UIG besuchen, erzählten oder was Gastschüler, die in Samifamilien aufgenommen wurden, selbst erleben durften. Anne Laila, eine sehr gute Deutschschülerin und selbst Samin, führte die deutsche Gruppe mit zwei Mitschülerinnen durch die Stadt. Egal, ob es um die 8 Jahreszeiten der Samen oder um die Geschichte der Samen ging, Anne Leila konnte über alles Auskunft geben.

 

 comenius: besuch in schweden
So fröhlich macht der Winter in Schweden…

 

Im Rahmen des offiziellen Programms der Stadt Umeå hatten Kindergartenkinder über ihre Zukunft nachgedacht. Wie sieht das Essen, die Energie, die Gesellschaft der Zukunft aus? Diese Gedanken haben anerkannte schwedische Künstler in Bildern und Modellen für eine Ausstellung, die die Gäste besuchten, visualisiert. Ähnliches sollten auch die Schüler der 5 teilnehmenden Schulen selbst machen. Mit Anregungen aus den gemeinsam erstellten Stadtführern über Marignane, Padua, Umea Valencia und Waiblingen (siehe Homepage des Projektes www.meltingthe ice.com) erstellten die internationalen Teams digitale Poster, die ihre europäische Traumstadt der Zukunft darstellen sollte. Bei einer Mischung aus Schülern aus landwirtschaftlichen, wirtschaftswissenschaftlichen und humanistischen Gymnasien, kommt kein Bereich zu kurz. Wie bei den Kindergartenkindern auch standen Werte wie Gleichberechtigung, soziale Gerechtigkeit, Freiheit und Umweltschutz  im Mittelpunkt.

Erster Besuch bei den Comenius-Partnern:

Melting the ice – bei 20 Grad in Südfrankreich

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Schüler aus fünf Ländern vor der Côte Bleue mit Blick auf Marseille.

Der erste Comeniusbesuch führte 5 Schülerinnen und Schüler des Global Studies Kurses der Eingangsklasse nach Marignane in Südfrankreich. Dort trafen sie nicht nur auf ihre französischen Gastfamilien, sondern auch auf Schülerinnen und Schüler aus Padua (Italien), Umea (Schweden) und Valencia (Spanien), die alle am Comeniusprojekt für die Jahre 2013-2015 „Melting the ice – easing our way to European citizenship“ teilnehmen.

Aus 19 verschiedenen Vorschlägen, wie das Logo des Projekts aussehen könnte, suchten die Schüler und Lehrer mehrheitlich einen französischen Entwurf aus. Die Hauptarbeit bestand aber darin, sich in internationalen Teams für ein gemeinsames Layout für die Stadtführer zu entscheiden, die jede Schule über ihre Stadt und Region bis zum nächsten Besuch in Umea, Schweden im Februar 2014 im Unterricht erarbeiten soll. Über die von der EU Kommission zur Verfügung gestellte Internetplattform eTwinning werden die 5 Schulen ihre Materialien austauschen und miteinander kommunizieren.

Um auch unter den Schülern das „Eis zum Schmelzen zu bringen“ organisierte das LGT Maurice Genevoix in Marignane neben einer Wanderung an der Côte Bleue auch Ausflüge nach Aix-en-Provence und Marseille.

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Viel zu sehen und zu hören gab es bei der Stadtführung durch Marseille.

Statements der Schüler

„Der Aufenthalt in Frankreich war gut, allerdings, das wird jetzt blöd klingen, ist alles, wirklich alles auf Französisch. Sogar im Museum, und auf den Schildern für Sehenswürdigkeiten und das nervt.”

„War gut.”

„Das Comenuis Projekt war für mich sehr lehrreich und eine völlig neue Erfahrung. Die Leute waren alle sehr nett und wir hatten auch außerhalb der schulischen Aktivitäten viel Spaß bei gemeinsamen Unternehmungen. Ich habe viele neue Bekanntschaften gemacht und viele Freunde gefunden. Am besten hab ich mich mit den Jugendlichen aus Spanien verstanden, da ich selbst auch Spanisch spreche. Das einzige, was mir aufgefallen ist, war, dass das Zeitmanagement manchmal nicht so gut war. Alles in allem hat es mir viel Spaß gemacht und ich freue mich darauf die Austauschschüler aus Italien, Spanien und Schweden bei uns begrüßen zu können.“

„Meine Meinung zu der Reise nach Frankreich ist durchweg gut. Mir haben sowohl die schulischen, als auch die außerschulischen Veranstaltungen sehr gut gefallen. Außerdem war meine Gastfamilie sehr freundlich und die Aktivitäten in unserer Freizeit haben mir das Nachtleben Frankreichs sehr nahe gebracht. Unsere Deutschkenntnisse, die ich auf die Spanier(innen) übertragen habe, haben mir viele neue (Facebook)- Freunde eingebracht. Alles in allem bin ich also sehr froh, die Entscheidung getroffen zu haben, nach Frankreich zu fahren.“

„Mir hat das Comenuis Projekt sehr viel Spaß gemacht, ich habe sehr viele neue und nette Leute aus komplett anderen Kulturen und Ländern kennen gelernt. In meiner Gastfamilie war das Klima sehr gut. Die Landschaft ist außerdem sehr interessant.“

Statement der begleitenden Lehrkraft

“Ich habe neue Kollegen mit sehr guten Ideen und viel Humor kennengelernt. Die Kolleginnen und Kollegen kamen zwar aus fünf verschiedenen Ländern und sprechen fünf verschiedene Sprachen, man hat aber trotzdem das Gefühl zusammen zu gehören, weil man an einer gemeinsamen Idee arbeitet.“

Comeniusbesuch in Spanien: Hola Valencia!

 comeniusbesuch in spanien
Scheint für gute Laune gesorgt zu haben: die Stadtführung unserer Comeniusgruppe durch Valencia.  

Spanien im April, das klingt nach Sonne und Urlaub, doch die Schülerinnen des Global Studies Kurses der Eingangsklasse und ihre Lehrerinnen fuhren nach Spanien um ihre Comeniuspartner aus Frankreich, Italien, Schweden und Spanien zu treffen.

Nach der Fertigstellung des Stadtführers über die Partnerregionen sollte nun der zweite Teil des Comeniusprojektes in Angriff genommen werden: die Erstellung eines Webquests zum Thema „Working and studying in your region“. Aufgabe der spanischen Kollegen des IES BENICALAP in Valencia war es, den Schülern in Englisch beizubringen, wie so eine internetbasierte Aufgabenstellung aussehen kann. In internationalen Teams machten sich die Schüler daran, Fragen zu notieren, die die Webquests beantworten sollten (angefangen bei „Wie viele Einwohner hat deine Region/Stadt?“ über „Wie hoch ist das Durchschnittseinkommen in deiner Region? bis zu „Welche Feste gibt es in deiner Region?“).

 abschied beim comeniusbesuch in spanien
Viel Schönes gemeinsam erlebt – am Flughafen hieß es Abschied nehmen bis zum Winterbesuch in Waiblingen.  

 

Nach einem entspannenden Wochenende in den Gastfamilien wurde am Montag an der Erstellung des Webquests und der Beantwortung der ersten Frage gearbeitet. Begleitet wurden die Schulbesuche von einem tollen Rahmenprogramm bei dem die Gäste die Stadt Valencia bei einer Stadtführung, einem Strandbesuch (leider im Regen) sowie dem Besuch des Oceanographic (mit Delfinshow und dem größten Aquarium Europas) kennenlernten. Auch ein Ausflug in die Region um Valencia durfte bei tollem Sonnenschein nicht fehlen: eine Bootsfahrt auf dem größten Binnensee Spaniens La Albufera.

So war der dritte Comeniusbesuch im Schuljahr 2013/14 eine schöne Mischung aus Arbeit und Erholung. Vor allem aber fanden sowohl Schüler als auch Lehrer bei diesem von der Europäischen Kommission finanzierten Projekt neue Freunde und frischten ganz nebenbei ihre Fremdsprachenkenntnisse auf.

 erstellung einer webquest beim comeniusbesuch in spanien
Computer sehen überall gleich aus – was damit gebastelt wurde aber nicht: Hier wird an der Webquest gearbeitet.

 


Comenius: Gastschüler erhalten Einblicke in deutsche Lebens- und Arbeitswelt

weltpuzzle
Viel Spaß bereitete allen Beteiligten das Weltpuzzle: Ein bisschen Welt war auch zu Besuch bei uns.

 

24 Schüler und 10 Lehrer aus den 4 Ländern Italien, Spanien, Schweden und Frankreich besuchten die Schüler des Global Studies Kurses der Jahrgangsstufe I. Die ausländischen Schüler wohnten bei den deutschen Schülern, die Lehrer im Hotel.

Nachdem über zwei Tage verteilt alle Gruppen angereist waren, war Donnerstag der erste gemeinsame Tag. Geplant war ein gemeinsamer Snack und eine Begrüßung durch den Schulleiter sowie die Vorstellung der Webquests „Studieren und Arbeiten in der Region“ durch die nationalen Teams. Diese Webquests wurden seit dem Besuch in Spanien erarbeitet. Darin enthalten waren interessante Details zu ausgewählten Studiengängen in den regionalen Unis sowie Informationen zum Arbeitsangebot und zum Bewerbungsverfahren bei einzelnen Betrieben. Die deutsche Webquest wurde in Zusammenarbeit mit den Unternehmen Stihl, Daimler und der MotorPresse Stuttgart erarbeitet. Im Anschluss daran wurden Präsentationsprogramme vorgestellt, die im nächsten Teil des Comeniusprojektes bis zum Besuch in Italien im April 2015 von den Schülern benutzt werden sollen. Wegen des Bahnstreiks fielen die für den Nachmittag in Stuttgart geplanten Stadtführungen durch die deutschen Schüler aus.

 

daimlerworkshop
Auch die Arbeitswelt war zu Gast an unserer Schule: Den Workshop des Weltunternehmens Daimler verfolgten unsere (Gast-)Schüler mit großer Aufmerksamkeit.

Am Freitag besuchten wir die Universitätsstadt Heidelberg. Dass es dort nicht, wie im Ausland häufig üblich, einen Universitätscampus mit angeschlossenen Studentenwohnheimen in der der Stadtmitte gibt, hat viele Gäste verwundert. Auch wie alt die Häuser in der Altstadt sind, in denen die Studenten ihre Zimmer haben, fanden viele interessant.

Am Samstag hat sich die Gruppe sportlich beim Eislaufen auf der Waldau betätigt. Die Kollegen waren am Sonntag bei einer kleinen Wanderung in den Weinbergen von Großheppbach unterwegs, die mit einem Besuch einer Besenwirtschaft abgeschlossen wurde. Die Schüler besuchten zusammen abends die Hüttengaudi, ein kleiner Ersatz dafür, dass der Austausch nicht während des Volksfestes stattfinden konnte.

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Das Schloss Heidelberg hinterließ bei den mitgereisten Lehrkräften einen guten Eindruck – bei der schönen Wintersonne allemal. 

Am Montag mussten die Schüler die digitalen Präsentationsprogramme, die sie am Donnerstag kennengelernt hatten, in internationalen Gruppen anwenden und der ganzen Gruppe präsentieren. Nachmittags informierte Frau Fulir von der Personalabteilung des Unternehmens Daimler, welche Arbeitsmöglichkeiten das Unternehmen Daimler auf der ganzen Welt bietet und vor allen Dingen, worauf bei einer Bewerbung insbesondere für das duale Studium zu achten ist. In einer kleinen Übung wurde klar, wie viele der anwesenden Schüler noch nicht genau wissen, was sie nach der Schule machen möchten. Frau Bechtle, eine Studentin des dualen Studiums bei Daimler, berichtete aus erster Hand über die Vorteile dieser Art der Ausbildung. Mit kleinen Bewerbungsfragen an die Schüler, die diese auf Englisch beantworten mussten, endete der Workshop.

Der Besuch des Mercedes Museums bildete am Dienstag den Abschluss des Programms.

 

Unsere Comenius-Gäste im Interview

Schüler und Lehrer aus Frankreich, Italien, Spanien und Schweden besuchten Anfang November unsere Schule im Rahmen des Bildungsprogramms „Comenius“. Für einige der mitgereisten Schüler und Lehrer war es der erste Deutschlandbesuch überhaupt. Wir nutzten die spannende Gelegenheit, unseren Gästen Fragen zu stellen, was ihnen bei ihrer Deutschlandpremiere aufgefallen ist:
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Coemius-Besuch in Italien: Mit der Pferdekutsche zum Mittagessen

Der letzte Besuch im Rahmen des Comeniusprojekts „Melting the ice“ führte 6 SchülerInnen des Global Studies Kurses der Jahrgangsstufe 1 zusammen mit ihren Begleitlehrern in die landwirtschaftliche Schule ISII DUCA DEGLI ABRUZZI in Padua, Italien. Dass sich diese Schule von den bisher besuchten unterscheidet, merkten alle Besucher sofort beim Rundgang durch die Schule: neben einem großzügig angelegten Schulgelände mit Biotopen und verschiedenen Baumarten gab es Kühe, Hühner und Pferde. So wurden denn auch die Lehrerinnen und Lehrer mit der Pferdekutsche vom Schulgebäude zur Mensa gefahren. Trotz der unterschiedlichen Schularten, die am Comenius Projekt beteiligt waren (allgemein bildende, kaufmännische und landwirtschaftliche Schulen), stellten die Schüler in internationalen Teams bei der Bearbeitung des Themas „organische Landwirtschaft“ aber auch fest, dass der Einkauf regionaler und biologischer Produkte für alle einen zentralen Aspekt des nachhaltigen Wirtschaftens darstellt.

Umrahmt wurde die Arbeit von einem abwechslungsreichen Besichtigungsprogramm. Ein Ausflug mit Picknick in die Euganeischen Hügel, Führungen durch die wunderschöne Altstadt und den botanischen Garten von Padua und ein Besuch der Montegrotto Terme brachten den Besuchern die Heimat der italienischen Gastgeber näher. Der Höhepunkt war sicherlich der Besuch im 50 km entfernten Venedig. Die „Stadtrallye“ in internationalen Teams hat ganz offensichtlich Spaß gemacht, denn es wurden einige sehr nette Selfies von den anzusteuernden Stationen an die verantwortlichen Lehrer übersandt.

Auch kulinarisch waren alle von Padua begeistert, schließlich gibt es nicht nur leckere Pizza, Pasta und Eis, sondern auch der „Spritz“ und „Prosecco“ kommt aus der Gegend. Die unglaubliche Gastfreundschaft der italienischen Gastfamilien und KollegInnen werden allen in Erinnerung bleiben.

 

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Sonntagsausflug der Lehrer und Lehrerinnen in die Euganeischen Hügel nördlich von Padua.

 

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Alle Comeniusbesucher und –gastgeber im Innenhof des Dogenpalastes von Venedig.

 

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Selfie von der Stadtrallye in Venedig.

 

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Mit der Pferdekutsche vom Klassenzimmer zur Mensa.

 

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Vorstellung der Gewinnerpräsentation über den Fellbacher Herbst durch die Schülerund Schülerinnen der Kaufmännischen Schule Waiblingen. Die Präsentation wurde erstellt von ISII DUCA DEGLI ABRUZZI in Padua, Italien.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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