Erasmus-Projekt „On the Move“ setzt sich in Bewegung

Gruppenbild vor herrschaftlicher Kulisse: Das Ludwigsburger Schloss bot unserer Erasmus-Gruppe nicht nur seine barocke Schönheit, sondern im dahinterliegenden Garten auch die Kürbis-Ausstellung mit „tierisch“ schönen Kürbis-Installationen. 

 

 

Wer sein Projekt „On the move“ nennt, setzt von Anfang an auf Bewegung: Zehn Kolleginnen und Kollegen aus den vier Partnerschulen aus Marignane (Frankreich), Paterno (Italien), Kilece (Polen) und Colindres (Spanien) sind nach Waiblingen an unsere Schule gekommen, um das von der EU-Kommission geförderte Erasmus-Projekt „On the move“ (in Bewegung) vorzubereiten.

 

  

Kennenlernen im digitalen Zeitalter: Endlich können sich die Erasmus-Lehrer einmal persönlich austauschen – Smartphone und Tablet sind immer dabei.

 

 

Die Projektteilnehmer lernten sich nun nach vielen digitalen Kontakten zum ersten Mal persönlich kennen. Zahlreiche Details für das Vorgehen während des Schuljahres 2018/19 mussten abgesprochen werden: von Terminplanungen für das Skype-Interview der Schüler am 22. November bis zu den Besuchen in Paterno vom 28.1. bis 4.2.2019 und Marignane 25. bis 31.3.2019 bis zur Aufstellung von Regeln für den Schutz der Privatsphäre und des Datenschutzes bis zur Festlegung von Programmen und Formaten, die im Rahmen des Projektes genutzt werden sollen.

 

  

So macht Kennenlernen auch Spaß: Bei Bierspezialitäten in der Brauerei Schönbuch und im Weinkeller des Lehrerkollegen und Hobbywengerters Ulrich Knoll. 

 

 

Abgerundet wurde das Arbeitsprogramm durch zwei Workshops: einer zur Nutzung der EU-Plattform Twinspace, auf der Schüler und Lehrer ihre Materialien austauschen sowie des Screecasting-Programms und des Programmes Socrative, das für Umfragen, Tests und Spiele verwendet werden kann. Darüber hinaus lernten die Gäste in Begleitung von vielen Kolleginnen und Kollegen der Kaufmännischen Schule die Umgebung und die schwäbische Küche kennen.

In den kommenden Monaten bis zum Besuch in Polen werden die Schüler beginnen für das Projekt zu arbeiten, indem sie Fragebögen bearbeiten, das Skype-Interview vorbereiten, Videos drehen und ein Logo für das Projekt entwerfen, so dass auch die Schüler nun in Bewegung kommen.

 

Beim ein oder anderen europäischen Lehrerkollegen steht sicher „ein Kärcher“ in der Garage: Jetzt durften sich die Gäste aus dem Ausland die Firmenzentrale des Weltkonzerns aus Winnenden angucken.

 

Text und Bilder: Sonja Weber

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