I want your money for schnipp-schnapp!

Bart ab für den guten Zweck!

 

Gk- und Englischlehrer Ulrich Knoll will es wieder wagen und opfert seinen extravaganten Bart: Je mehr gespendet wird, desto mehr darf von Schülerhand rasiert werden. Ab 200 Euro für das Kinnbärtchen darf der Rasierschaum angerührt werden, ab 500 Euro könne man ihn „oben ohne“ sehen, wie Herr Knoll augenzwinkernd die Werbetrommel für seine wohltätige Idee schlägt. Das Geld kommt zur Hälfte unserem Patenkind in Afrika zugute und zur anderen Hälfte dem Stuttgarter Straßenkinderprojekt „Schlupfwinkel“ (www.schlupfwinkel-stuttgart.de), das sich um obdachlose Kinder und Jugendliche kümmert.

Wie es funktioniert? Jede Klasse darf Geld sammeln, wer den höchsten Pro-Kopf-Betrag zusammenbekommt, darf Lehrer Knoll im Foyer unter tosendem Beifall und Gejohle aller anwesenden Schülerinnen und Schüler rasieren. Verwahrt wird das Geld erst einmal vom Klassensprecher. Die Aktion läuft bis Ende Juni.

 

Aufgepasst im Schulhaus: Das sind Herr Knolls Werbeplakate für seine Bart-ab-Aktion.

 

 

 

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